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 © 1996-2003
 G.E.I. KRAMER & HOFMANN mbH
 Kleinblittersdorf
  InterHost 3000       






 
  
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Zugangsbeschränkungen

InterHost 3000 verfügt über mehrere Möglichkeiten, Zugriffe auf die einzelnen Datenbanken zu steueren.

• Datenbankzugang über die Benutzerkennung
Über ein HTML-Formular werden Benutzerkennung und Passwort an den Inter-Host-Server übermittelt. Hier wird in der Paßwortdatei ein passender Eintrag gesucht. Stimmen Benutzerkennung und Passwort mit einem Eintrag überein, so wird die Sitzung gestartet. Die Angaben können auch im HTML-Formular versteckt untergebracht werden (beispielsweise bei Gast-Logins, oder der Nutzer ist im Intranet bereits eingeloggt und eindeutig identifizierbar).

• Datenbankzugang über die IP-Adresse
Der Zugang zu einer Datenbank kann zusätzlich zu den Angaben, die zu einer Benutzerkennung gehören auch über die IP-Adresse beschränkt werden.
Neben der Positivliste kann für die IP-Adressen auch eine Negativliste angegeben werden. D.h. alle in dieser Liste aufgeführten IP-Adressen dürfen nicht zugreifen.

• Datenbankzugang über den Host-Namen
Der Zugang zu einer Datenbank kann auch über den Hostnamen erfolgen.
Auch hier kann neben der Positivliste der zugelassenen Hosts eine Negativliste mit den Hosts, die nicht zugreifen dürfen, angelegt werden.

• Nutzerbeschränkungen über Permissions
Angefangen von der Metadatenbank bis hinab auf Dokumentebene der einzelnen Datenbanken können über Permissioncodes einzelne Aktionen für unterschiedliche Nutzer schaltbar gemacht werden. Beispielsweise: Aufrufen eines Editierbuttons, um Dokumente zu ändern; Lesen von Feldern mit internen Einträgen; unterschiedliche Suchmasken für Anfänger und Profirechercheure etc.

Die verschiedenen Möglichkeiten der Zugangssteuerung sind untereinander frei kombinierbar und einsetzbar. Auf diese Weise kann der Administrator auch in großen Netzen, unterschiedliche Gruppen sehr differenziert auf den gleichen Pool von PFS 2001 / InterHost 3000 Awendungen zugreifen lassen, ohne den Pool manipulieren oder in verschiedenen Varianten auf dem Server auflegen zu müssen.

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