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Substruktursuche - der Moleküleditor

Der Moleküleditor
Über den in der Suchmaske eingerichteten Button wird der Moleküleditor aufgerufen. Die gesuchte Substruktur wird eingegeben.

Durch die besonderen Funktionalitäten des Moleküleditors und die Fähigkeiten des Suchmoduls gibt es einige positive Eigenarten, die viele andere vergleichbaren Systeme nicht bieten.
  1. Es kann wirklich stereochemisch gesucht werden. Unter Nutzung der Option für die Stereobindungen im Editor und natürlich vorausgesetzt die Quelldaten beinhalten diese Information, kann mit dem vorliegenden System bei der Suche zwischen Stereoisomeren unterschieden werden.
  2. Das Symbol für die 'Any-Bound' (beliebige)-Bindung bedeutet auch wirklich beliebige Bindung.
  3. Das System unterscheidet streng zwischen Aromaten und Nichtaromaten (Beispiel: Benzol und Cyclohexan). Bei Aromaten müssen die Doppelbindungen also immer explizit angegeben werden. Dieses Verhalten erhöht auf jeden Fall die Suchgenauigkeit.
  4. Da in den Quelldaten die Bindungen zu Assoziaten und Komplexen oft sehr unterschiedlich dargestellt werden, empfiehlt es sich, im vorliegenden System zwischen dem zentralen Molekül und seinen Assoziaten oder angelagerten Komplexen überhaupt keine Bindung einzuzeichnen. Der Editor erlaubt ja das Zeichnen mehrerer Einzelmoleküle, die bei der Suche automatisch mit UND verknüpft werden. So wird auf jeden Fall die gesuchte Verbindung korrekt gefunden, unabhängig davon, wie die Bindung zu Assoziaten/Komplexen bei der Datenerfassung dargestellt wurde.


Moleküleditor (Zeichenbereich)


Periodensystem (Auswahl mehrerer Atome)


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